MOKU Philosophie

Material

Während wir mit Holz auf ein an sich langes bewährtes Baumaterial setzen, hat sich der Einsatz dessen in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Als Restriktion ist das Baumaterial Holz schon lange nicht mehr zu sehen. Der Wahl des Materials beginnt bei uns quasi vor der Haustür, in Österreich sind beinahe 50% der Fläche bewaldet. Die Entscheidung ist im wahrsten Sinne des Wortes naheliegend. Ebenso spielt das Klima eine Rolle das es mit sich bringt. Nicht nur der CO² Abdruck, sondern die Auswirkungen auf das Raumklima, welches im Gebäude entsteht.

Optimismus

Aufgeben ist keine Option. Bei MOKU steht das „ob“ außer Frage, beantwortet wird das „wie“. Wir wissen es gab noch nie ein Projekt ohne Hindernisse. Das entmutigt uns aber nicht es weiter zu versuchen und unsere Prozesse weiter so zu optimieren das wir so nah wie möglich darankommen. Vielleicht kommt das erste Projekt ohne Komplikationen ja aus dem Hause MOKU. Optimismus ist ein fester Bestandteil unserer Arbeit. Es gibt immer eine Lösung, man muss nur lange genug suchen, auch wenn diese vielleicht im Papierkorb von vor 3 Wochen zu finden ist.

Kooperation

Interdisziplinarität ist überall im MOKU Planungsprozess und vor allem früh zu finden. Wir sehen es als unsere Verpflichtung, dass jeder seine Stärken mit einbringt und stets im Austausch mit unseren Kollegen steht. Das Architekten Ego des 20.Jahrhundert wird hinter uns gelassen. Intern herrscht ein reger Austausch zu jedem einzelnen Projekt und es sitzt nie nur eine Person am Steuer. Ebenso gilt es externe Fachplaner früh als auch intensiv mit einzubinden, um die Gratwanderung von Kompromisslosen Konzepten und Kompromissbereiten Umsetzungen gehen zu können.

Umwelt

Eine großartige CO² Bilanz bei der Schlüsselübergabe reicht uns nicht. Wir müssen ehrlich mit uns sein und den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes betrachten. Wichtig ist nun auch das Ende eines Gebäudes tiefer zu planen. Die einfache Lösung ist das Leben eines Gebäudes immer weiter zu verlängern, doch auch das wird ab einem bestimmten Zeitraum dann doch zu utopisch. Außerdem kommt die Frage auf, was tut man mit der jetzigen Bausubstanz? Hier setzen wir auf Reusability, was mit Holz eine realistische Option ist. Wir vermeiden dadurch Downcycling und Abbruch.

MOKU

(ki, moku) japanisch

Baum, Holz

MOKU Team

Simon Maisch

Cassandra Schagerl

Berenike Jablonska

Arash Rezaienejad

MOKU Skills